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Italiens Rennsport in Nöten ?

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 BeitragVerfasst: Do 10. Nov 2016, 18:56   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 852
Dass immer wieder Forumler ihr menschenverachtendes Gedankengut ohne Konsequenzen ausbreiten dürfen, finde ich beschämend. Noch bedenklicher finde ich die Tatsache, dass den anderen Forumlern solches Treiben egal ist.

Zu den italienischen Rennpreisen kann man noch anmerken, dass zu keinem Zeitpunkt alle Rennställe gleich behandelt wurden. Dies gilt nicht nur für den Unterschied in-/ausländische Besitzer, sondern auch innerhalb der Einheimischen. In der römischen Turf-Zentrale werden für die Verwaltung der Rennpreise die Besitzer in zwei große Gruppen unterteilt: Rennställe, die die Rennpreise mit oder ohne Mehrwertsteuer erhalten. Diejenigen mit MwSt. dürfen darauf hoffen, demnächst die Rennpreise für Mai 2016 überwiesen zu bekommen, denn das Ministerium hat inzwischen die entsprechenden Rechnungen der Rennställe eingesammelt.

Amüsant fand ich, wie der akkurate Preuße Rüdiger Schmanns sich darüber wunderte, dass die Rennpreise vom Stiefel trotz eines Versprechens nicht bis Ende Oktober nach Köln transferiert wurden. Neben der italienischen Mentalität und der finanziellen Lage des Staates spielt dabei auch die Organisationsstruktur des Rennsports eine Rolle. Der Italo-Turf ist ja kein monolithisches Ganzes, sondern ein ständiger Doppelpass zwischen Landwirtschaftsministerium und Finanzministerium. Wenn die Agrarsparte Herrn Schmanns irgendwelche Zusagen macht, kann es bei den Finanzleuten durchaus mal andere Prioritäten geben.

Wenn es nach dem Kölner Direktorium gegangen wäre, wären die Italiener schon beim letzten Mal aus dem Black type-System geflogen. Dass es anders kam, lag daran, dass der Kölner Falke von den europäischen Tauben überstimmt wurde. Im kommenden Monat wird man hoffentlich endlich gegenüber den Italienern die Reißleine ziehen. Deutsche Rennställe haben ja traditionell viel Preisgeld im italienischen Feuer, während irische Trainer eher seltener in Mailand und Rom starten. Der irische Vertreter im Pattern Committee ist darum relaxter als der Kollege Schmanns, der von den deutschen Besitzern Druck kriegt.

Deutsche Rennställe vertrauen bisher blind darauf, dass die Rennpreise aus Italien schon früher oder später überwiesen werden. Zunächst wird das auch noch so bleiben. Ich bleibe aber bei meiner Prognose, dass mittelfristig auch ein Totalverlust einkalkuliert werden muss. Will der Stall Seseke dann etwa den italienischen Staat beim Verwaltungsgericht der römischen Provinz Latium auf Zahlung verklagen? Die Person des Schuldners dürfte in Bälde auch wechseln, denn nach der Privatisierung des Rennsports wäre nicht mehr der Staat, sondern die Lega Ippica für die Zahlung der Rennpreise zuständig. Italien-Starts sollten deutsche Ställe sicherheitshalber nur dann riskieren, falls sie notfalls auch einen Totalverlust des Preisgelds verkraften könnten.


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 BeitragVerfasst: Do 10. Nov 2016, 19:10   
Rennleitung

Registriert: Sa 14. Jan 2012, 11:56
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Mir käme es nicht in den Sinn, Menschen pauschal als "Neger" abzuurteilen, und damit auch den Anteil der Vernünftigen im Strom zu diskriminieren. Die Schuld ist alleine bei den Politikern zu suchen, die diese Situation zugelassen und damit auch zu verantworten haben. Wieso man Merkel und Anhang durch private Beherbergung oder Finanzierung auch noch bei dem Chaos helfen sollte, das sich diese linke Sippschaft selbst eingebrockt hat, erschließt sich mir nicht.

Zum Rennsport: Einen direkten Zusammenhang zwischen der Zechprellerei bei italienischen Rennpreisen und der Asylfinanzierung anzunehmen, ist kompletter Irrsinn. Ganz gleich ob man daraus linke Schlüsse ("Die Asylfinanzierung entschuldigt das Nichtzahlen der Rennpreise.") oder rechte Schlüsse ("Ohne Flüchtlinge würden die Rennpreise bezahlt werden.") zieht. Da könnte man ja gleich behaupten, die Situation im deutschen Rennsport wäre durch die Flüchtlingskrise verursacht worden.

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Zuletzt geändert von C-Bahn am Do 10. Nov 2016, 21:12, insgesamt 1-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: Do 10. Nov 2016, 19:12   
Rennleitung

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mein gott, das ehemalige brüsselbuberl spielt a gutmenscherl. werds überleben. was er sonst sagt ist auch nur bedingt richtig. die zahlungsmäßige unterteilung in mwst.pflichtige und andere kann schon durch den brüsseler einheitsfimmel nicht sein. die leute werden ihr geld schon kriegen. in den ausschreibungen steht ja meines wissens auch kein zahlungstermin. andere länder, andere sitten. und außerdem, alle starts sind freiwillig ...


Zuletzt geändert von manto am Do 10. Nov 2016, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: Do 10. Nov 2016, 19:15   
Rennleitung

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schön wenn sie ihren unsinn selber glauben c-bahn. dann schickt die leute halt in die länder die die kriege angefangen haben. ist ja kein geheimnis wo die sind. aber noch (!!!) ist es bequem sich politisch den derzeitigen verlierern anzudienen. wie im rennsport, weiter so ...


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 BeitragVerfasst: Do 10. Nov 2016, 21:25   
Rennleitung

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Ich weiß nicht, was Sie sich da zusammenspinnen. Offenbar können Sie nur zwischen Linksaußen und Rechtsaußen unterscheiden. Das hätten Sie dann mit den "Political Correctness"-Fans aus Politik, Medien und Prominenz gemeinsam, auch wenn Sie eine andere Auffassung als diese vertreten.

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 BeitragVerfasst: Do 10. Nov 2016, 22:31   
Rennleitung

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bleiben wir besser bei italien. ich kann mich auch noch erinnern das deutsche rennvereine deutlich in zahlungsverzug waren. auch hier im forum hat ein nicht unbekannter besitzer seine ausstände regelmäßig erklärt. die rückstände führten dazu


das rennvereine die preisgelder vorher beim direktorium hinterlegen mußten. zudem wird halt fleißig fremdsubventioniert. neuß und dortmund über das direktorium und fast alle teilweise über die pmu ...


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 BeitragVerfasst: Fr 11. Nov 2016, 07:43   
Rennleitung

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manto hat geschrieben:
bleiben wir besser bei italien. ich kann mich auch noch erinnern das deutsche rennvereine deutlich in zahlungsverzug waren. auch hier im forum hat ein nicht unbekannter besitzer seine ausstände regelmäßig erklärt. die rückstände führten dazu


das rennvereine die preisgelder vorher beim direktorium hinterlegen mußten. zudem wird halt fleißig fremdsubventioniert. neuß und dortmund über das direktorium und fast alle teilweise über die pmu ...

Und wo bleiben wir da bei Italien?

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 BeitragVerfasst: Fr 11. Nov 2016, 11:43   
Rennleitung

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hier haut doch jeder so gerne auf die italiener ein. wegen zahlungsverzug. verstehen sie das jetzt ?


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 BeitragVerfasst: Fr 11. Nov 2016, 12:40   
Rennleitung

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Nein, denn das war Deutschland und kein "bleiben wir bei Italien". Verstehen Sie jetzt?

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 BeitragVerfasst: Sa 19. Nov 2016, 12:45   
Rennleitung

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Wie inzwischen bekannt wurde, hat die Gruppe derjenigen italienischen Rennstallbesitzer, die die Rennpreise mit Mehrwertsteuer bekommen, zum Teil noch nicht einmal ihr Preisgeld für den Monat März 2016 erhalten. Und jetzt haben wir schon fast Dezember. Apropos Dezember: Wie es mit der Rennpreiszahlung weitergeht, wird ganz wesentlich vom Referendum am 4. Dezember abhängen. Ministerpräsident Renzi will das Volk in zwei Wochen über eine Verfassungsreform abstimmen lassen. Verliert er, will er mit seiner Regierung zurücktreten. In so einer Phase ohne handlungsfähige Regierung würde es wohl kein Beamter des Finanzministeriums wagen, das wenige verbliebene Geld eigenmächtig für die Zahlung von Rennpreisen auszugeben. Der Turf könnte in dem Fall aber noch unser geringstes Problem sein, denn sollten die Wutbürger nach ihren Erfolgen in Großbritannien und den USA auch in Italien siegen – und dafür spricht einiges –, wäre bei einer sich anschließenden Parlamentswahl mit einem Triumph der Fünf-Sterne-Bewegung von Komiker Beppe Grillo der Einstieg in den Ausstieg Italiens aus dem Euro geebnet.


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 BeitragVerfasst: So 27. Nov 2016, 10:35   
Rennleitung

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In der abgelaufenen Woche gab es aus Weidenpesch wieder Neuigkeiten in Sachen Italo-Rennpreise.

Das Direktorium setzt auf „Inkasso Münster“
Früher machte der legendäre Dienstleister „Inkasso Moskau“ wegen seiner wenig eleganten Methoden beim Geldeintreiben Schlagzeilen. Auch das Kölner Direktorium scheint nun die Notwendigkeit zu spüren, beim Inkasso der italienischen Rennpreise etwas unfreundlicher zu werden. Der Druck von Seiten der wartenden Rennstallbesitzer war zu stark geworden. Mehrere Jahre lang hatte der brave Renntechniker Rüdiger Schmanns versucht, die Römer Mores zu lehren – ohne Erfolg. Die Italiener hatten zugesagt, die Rennpreise jeweils innerhalb von 90 Tagen nach dem Renndatum zu überweisen.

Bei einem Treffen europäischer Züchterverbände in Newmarket am letzten Dienstag kam nun das rabiatere B-Team in Person von Andreas Tiedtke zum Einsatz. Der westfälische Klartextmacker verdeutlichte der Präsidentin des italienischen Züchterverbandes dabei in seinem unnachahmlichen Donald-Trump-Sprech, dass für das Stiefelland jetzt Schicht im Schacht ist. Anfang Dezember wird die entscheidende Sitzung des Gremiums stattfinden, das den Rauswurf der Italiener aus dem System der Black type-Rennen offiziell machen soll. Der Italienerin ging nach dem Gespräch mit Tiedtke so sehr die Düse, dass sie sogleich einen Brandbrief an das Landwirtschaftsministerium in Rom schrieb. Die dortigen Ministerialen wissen nun, dass die Teutonen diesmal keine Gefangenen machen wollen.


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 BeitragVerfasst: Di 29. Nov 2016, 20:21   
Rennleitung
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Ich arbeite inzwischen seit 20 Jahren für eine italienische Firma. Das sind Lombarden, eher Hanseaten als Italiener. Aber man erlebt so einiges vor allem außerhalb dieser sehr angenehmen Geschäftsbeziehung - und manchmal muß man bei den Kerlen schon mal anders argumentieren. Ist ja nicht so, daß man mit der AK 47 zur Besprechung anrückt, aber man sollte glaubhaft darlegen können, daß man in Italien ein paar Jungs kennen, die sowas geübt im Umgang damit sind.

Und jeder anständige Italiener hat einen Vetter oder Neffen aus Palermo, der natürlich zu einer "guten" Familie gehört und nie ohne seine Freunde kommen würde ....

v. Blücher


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 BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 21:38   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 852
Ganz großes Turf-Kino hinter den Kulissen, um den Rauswurf der Italiener aus dem Black type-System in letzter Sekunde noch zu verhindern. Wie in der Politik wird gemauschelt, und es werden Allianzen geschmiedet. Zwischen den romanischen Ländern. In der Politik bittet Italien Frankreich gern mal um Hilfe, wenn die deutsche Regierung wieder aggressiv wird. Mit dem Unterschied, dass im Rennsport der Schäuble Andreas Tiedtke heißt. Die italienischen Züchter fürchten, dass ihre Vollblutzucht nach einem Verlust des Black type-Status in die Bedeutungslosigkeit fallen wird und haben sich darum unter den Franzosen Verbündete gesucht. Die Italiener machen dabei geltend, dass die Züchter nicht dafür büßen sollten, wenn das verdammte Ministerium die Rennpreise nicht zahlt, und dass alle Länder darunter leiden würden, falls Italien nun ins Gras beißt.

Auch das Landwirtschaftsministerium soll angeblich auf den letzten Drücker noch planen, einen Brief an das Pattern Committee zu schreiben. Darin will man anbieten, bis zum Jahresende noch alle Rennpreise bis inklusive Juli zu überweisen. Falls der ehemalige Forumler „Dortmundfan“ Tiedtke hier mitliest, noch etwas kostenlose Munition für die Verhandlungsführung. Die Außenstände, was die italienischen Aktiven betrifft, sind noch gewaltiger als gemeinhin bekannt. Es geht nicht nur um Rennpreise, sondern auch um Züchterprämien. Züchterprämien für das Rennjahr 2011 (kein Tippfehler) stehen noch aus, für Galopper und Traber jeweils 600.000 Euro. Und jetzt, wo die Renzi-Regierung nach dem verlorenen Referendum in absehbarer Zeit zurücktreten wird, darf man Zweifel haben, dass sich an der Zahlungsmoral des Landwirtschaftsministeriums schnell etwas verbessern wird.


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 BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 13:02   
Rennleitung
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Beiträge: 4827
Wohnort: Rheinprovinz/Preußen
Vielleicht sollte man einfach mal den Draghi fragen - der ist doch Itaka und der Herrscher des Euros - bei den Summen, die der den Banken und Staaten inm den Rachen wirft, sind doch ein paar Mios für den Schuldenausgleich des italienschen Rennsports Peanuts.

v. Blücher


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 BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 14:10   
Rennleitung

Registriert: So 5. Jan 2014, 19:33
Beiträge: 2017
Bluecher hat geschrieben:
Ich arbeite inzwischen seit 20 Jahren für eine italienische Firma...

v. Blücher

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