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 BeitragVerfasst: Di 12. Feb 2019, 09:13   
Rennleitung

Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
Beiträge: 187
"Was wollen Sie eigentlich mit Ihren ewigen Wiederholungen bezwecken? Fake News? Meinungsbildung? Manipulation?
Sie haben doch sogar einen Posten im Direktorium. Gehen Sie hin. Nehmen Sie an den Sitzungen teil. Nehmen Sie Einfluss und beschweren sich nicht hier. Was hätten Sie besser gemacht in Frankfurt - ausser nichts...."

Das habe ich auch gehört, er soll sogar einen Posten haben, wenngleich ich das nicht als Posten bezeichnen würde, sondern ein Mandat. Aber egal. Was ich auch gehört habe ist, daß er wegen der leidigen Gesundheit nicht nach Köln kommen konnte, aber immerhin vorher eine Nachricht an seine Kolleginnen und Kollegen geschrieben hat, wegen dieser leidigen Geldgeschichte und dem Penisbruch und dem ganzen Elend, und daß vorallen Dingen Herr Woeste und Herr Vogel sehr unangenehm berührt waren in der Sitzung und vehement den Fall so dargestellt haben, daß es eine Vereinbarung mit Damen und Herren des Frankfurter Rennvereins betreffs der Rückzahlung der Prozeßkosten gäbe. Wenn auch keine Bürgschaft. Na ja, immerhin. Und nun hat auch der Präsident ein Auge drauf, wie man hört. Also, der Postenmann scheint immerhin den Mund aufzumachen, wie er auch, Gerüchten zufolge, den Mund in der BV aufmacht, wenn es um den Fall Pudwill, die neuen Rennrichter, die Peitsche und den Unfall in Horn geht.

Und was der Postenmann in Frankfurt besser gemacht hätte? Ganz einfach, er hätte wahrscheinlich die Erstinstanz bezuschußt, aber dann den Geldhahn zugedreht. Dann wären maximal die 25.000 weg gewesen. Auch viel Geld, aber nicht ganz so viel wie jetzt.


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 BeitragVerfasst: Di 12. Feb 2019, 09:39   
Rennleitung

Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
Beiträge: 187
Und was er bezwecken möchte? Ganz einfach, er möchte wie alle alle vor ihm seine Ansichten zum Fall zum Ausdruck bringen, auch als Kontrastsprogramm und als Gegengewicht. Denn wenn er es so recht überlegt, dann herrscht in dieser Abteilung seit Jahren nur eine Ansicht vor, nämlich diejenige, die von den Gerichten nicht geteilt wird. Dazu eine eigenartige Kriegsberichterstattungsmentalität, Nachrichten von der Front, wenn man so will, letztlich aber nichts als Durchhalteparolen ohne Substanz. Nur Experte hat mehrmals versucht, diesen Unfug als das zu kennzeichnen, was er war und ist.


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 BeitragVerfasst: Di 12. Feb 2019, 12:16   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 09:32
Beiträge: 374
experte ist ja auchn experte ;)


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 BeitragVerfasst: Di 12. Feb 2019, 14:56   
Amateur

Registriert: Fr 1. Feb 2019, 10:59
Beiträge: 5
paul2011 hat geschrieben:
turmaustogo ist ist Mitglied im Direktorium ? das ist doch ein Scherz. 90 % seiner Beiträge sind voller Hass gegen den Rennsport. wobei , das Direktorium besteht halt nur aus ahnungslosen Deppen. wer glaub , man kann seinen Sitz in Köln haben , wenn die Bundesregierung in Berlin ist , der ist nicht die allerhellste Lampe im Laden. Lobbyismus scheint im Wortschatz von turmaustogo & Co. nicht vorhanden zu sein.



Also ich glaube auch, dass turmaustogo/Schmelz inzwischen einen Hass auf den Rennsport, auf alle Beteiligten, auf die Rennvereine, auf die Zucht hat. War vielleicht nicht immer so, aber er versucht nur zu schaden. Etwas Positives habe ich noch nicht gehört. Eine Idee auch nicht. Etwas selber angefasst und ausgeführt hat er auch nie. In seinem Mandat war er in dem entscheidenden Moment krank. Penisbruch wohl nicht.

Sein Deckhengst jedenfalls steht auch gerade zum Verkauf, wird in Frankreich angeboten, wer bietet weniger. Bestimmt nicht aus Lust auf den Rennsport.


Was der deutsche Rennsport braucht sind Männer und Frauen die etwas anfassen, die etwas tun, die sich in Rennvereinen engagieren, die in der BV oder DVR mitwirken. Mitarbeiten. Ideen einbringen.
Was er nicht braucht sind Schlauscheißer, die alles besser gemacht hätten... und Anderen den Posten wegsitzen, die vielleicht etwas tun wollen. Es wird Zeit auch einmal den Hut zu nehmen und Platz zu machen.


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 BeitragVerfasst: Fr 15. Feb 2019, 16:27   
Rennleitung

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Danke Barbara K; dies war zwar erst Ihr zweiter Beitrag ....
...doch hat der mehr Sinn und Positives als alle Beiträge von Turm aus to Go. Ihm schlage ich vor sich in "ausTimetogo" umzubenennen und Taten folgen zu lassen....

Noch eine Info für die Romantiker: das Sarotti-Häuschen steht noch...


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 BeitragVerfasst: Sa 16. Feb 2019, 14:11   
Rennleitung

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Beiträge: 187
Danke an sie beide für ihre Ausführungen. Sie bestätigen meinen Eindruck von der Gemengelage um Herrn Wildenfels und seine Jünger.


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 BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2019, 09:35   
Rennleitung

Registriert: Di 2. Nov 2010, 07:40
Beiträge: 331
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Zwischenzeitlich ist leider auch das Sarottihäuschen weg.

Viel lieber wäre mir gewesen, wenn der Turm aus Togo gefallen wäre....


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 BeitragVerfasst: So 10. Mär 2019, 09:28   
Rennleitung

Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
Beiträge: 187
Das Sarotti Häuschen ist weg, wie die ganze Rennbahn seit 5 Jahren weg ist. Peu a peu. Das hat nur am Rande mit dem DFB zu tun, aber viel mit dem Unvermögen des Rennsports, sich aus eigener Kraft über Wasser zu halten. Der BGH hat das deutlich ausgedrückt.

Was mich seit seit Jahren verblüfft ist die Unfähgkeit sowohl der Funktionäre als auch der hier versammelten Amateurschaft, die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Man lebt einvernehmlich in einer Blase, abgtrennt von der Realität. Es darf nicht sein, was ist, und also wird ein Paralleuniversum geschaffen. Da leben chinesische Investoren und Mütter in Sarotti Häuschen, und dunkle Mächte gehen ums Haus. Verschwörungen von DFB und kommunaler Politik und Gerichten und Zeitungen. Das ist der Extrakt dessen, was man hier die letzten Jahre lesen kann. Was sich in Wahrheit und öffentlich abspielt, wird nicht zur Kennntnis genommen.

In Köln findet das ganze Elend komplementär auf Verbandsebene statt. Wie mir berichtet wird, hat eine Botschaft eines Mitglieds der DVR Versammlung an die Damen und Herren Kolleginnen und Kollegen vor der Versammlung im Januar großen Aufruhr verursacht, speziell bei Herrn Woeste und Herrn Vogel. In dieser Mail Botschaft wurde thematisiert, daß entgegen anderslautenden Verlautbarungen keine Bürgschaft für die 100.000 vorliegt, die das DVR geleistet hat, um diesen sinnlosen Prozeß zu führen. Das sei eine Ungeheurlichkeit, man habe eine Vereinbarung!!! mit dem Mitgliedern des Vorstands des FfM RV. Aufregung verursachte auch der Hinweis auf den Penisbruch, was davon Zeugnis ablegt, wie wenig man den Fall überhaupt verfolgt hat. Und was für ein Seifensieder dieser Patient ist.

Nun wird es also spannend: Werden die Leute inkl. der Herrn Wildenfrels diese Vereinbarung honorieren?


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 BeitragVerfasst: So 10. Mär 2019, 09:44   
Rennleitung
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Ich weiß nicht, warum sie sich immer auf diese Frankfurter Prozesskosten kaprizieren. Der nicht nur unsinnige sondern auch schädliche Prozess ums Derby, den ihre Busenfreude unbedingt haben wollten, kostete wahrscheinlich etwa dasselbe, von den unsinnigen Ausgaben für schwachsinnige Gutachten ganz zu schweigen. Dann die unterirdische Webseite und jetzt die Überpersonaöisierung. Dort in Köln wird so viel Geld verpulvert, das die Übernahme der Frankfurter Prozesskosten noch geradezu eine gute Sache, ist die harte Gegenwehr in Frankfurt doch eine Warnung an alle, die ähnliches vorhaben.

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 BeitragVerfasst: So 10. Mär 2019, 10:47   
Rennleitung

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Beiträge: 8128
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was bringen denn all diese nachträglichen vorwürfe an hinz und kunz? der grüne damalige bürgermeister wollte den dfb an der stelle haben das wars dann. der dfb zahlt/schmiert halt besser, weil seine eintrittskarten beliebter sind ...


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 BeitragVerfasst: So 10. Mär 2019, 11:00   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 08:37
Beiträge: 1304
Ich frage mich nur warum @turmaustogo nicht seine offiziellen Funktionen bei DVR und BV dazu benutzt um Unzulänglichkeiten, Fehlverhalten und vieles mehr dort vorzubringen und auf Veränderungen hinzuwirken. Nur in einem Punkt haben Sie völlig recht, wenn Sie auf die Unfähigkeit des Sports hinweisen, ihn in Frankfurt zu organisieren. Aber für diese Malaise stehen ganz andere Leute, an die Sie sich nicht heranwagen, stattdessen wird auf den Grafen eingeprügelt.

Stattdessen wird hier, unter völlig unbedeutenden Schreibern, immer nachgekartet, auf (fast) alles mit Dreck geworfen, sich selbst als allwissend dargestellt. Mir kommen Sie vor, wie ein Hahn der ständig gackert, aber nie ein Ei legt...!

Ich kann auch Ihre Postings nicht vereinbaren mit der höchst artigen Vorstellungsrede, für einen Vorstandsposten bei der BV in der Mitgliederversammlung. Da war von alledem, wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht trügt, keine Rede!


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 BeitragVerfasst: Mo 11. Mär 2019, 19:02   

Registriert: So 3. Apr 2011, 14:23
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Nachdem das sog. „Sarottihäuschen“ die Vernichtung der über 150 Jahre alten Rennbahn nicht verhindern konnte, möchte ich als einer, der als Kind oft genug dort Süßigkeiten bekommen hat klarstellen:

Das echte Sarottihäuschen hatte einen Grundriss, der einem regelmäßigen, gleichseitigen Sechseck (also mit sechs gleichen Winkeln) entsprach. An drei Seiten waren Glasfenster, die anderen drei Seiten waren mit Holz verkleidet. Auf der Spitze des Dachs befand sich die bekannte Sarottifigur.

Dieses echte Sarottihäuschen ist dem Bau der Tribüne zum Opfer gefallen genau wie das daneben stehende hölzerne „Haus Ursula“, das Sekretariat und das Totogebäude entlang der Schwarzwaldstraße.

Das heutige, sog. „Sarottihäuschen“ diente bis zum Tribünenbau als Sanitätsstation des Roten Kreuzes. Als der Sanitätsraum dann im Keller der neuen Tribüne neben der Waage und dem Rennleitungszimmer eingerichtet wurde, diente das Häuschen Ehefrauen von Funktionären, ehemaligen Reitern und anderen als Treffpunkt für Unterhaltung mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. Punkt!!!


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 BeitragVerfasst: Fr 15. Mär 2019, 09:05   
Rennleitung

Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
Beiträge: 187
"Ich weiß nicht, warum sie sich immer auf diese Frankfurter Prozesskosten kaprizieren."

Das schreibt jemand, der in seinem ganzen Leben noch nie einen Pfenning in den Rennsport investiert hat. Und sich insofern diese Frage zu Recht stellt. Um die Frage zu beantworten: Ich trage als Besitzer pro rata zum Budget des DVR bei.


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 BeitragVerfasst: Fr 15. Mär 2019, 09:27   
Rennleitung
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Registriert: So 5. Jan 2014, 22:21
Beiträge: 2905
Wohnort: Oberharz
Zitat:
Das schreibt jemand, der in seinem ganzen Leben noch nie einen Pfenning in den Rennsport investiert hat. Und sich insofern diese Frage zu Recht stellt. Um die Frage zu beantworten: Ich trage als Besitzer pro rata zum Budget des DVR bei.

Ich weiß schon, als Nichtbesitzer darf ich da eigentlich überhaupt nicht mitdiskutieren. Die ziemlich geringen Abgaben für Besitzer dürften nicht einmal den Verwaltungsaufwand für deren Pferde decken. Auf keinen Fall tragen sie damit zu solchen außerordentlichen Aufwendungen bei. Das Geld hierfür kommt aus anderen Quellen. Dem Direktorium empfehle ich auch, die Bremer Bürgerinitiative für die Erhaltung der dortigen Rennbahn mit einem ähnlichen Betrag zu unterstützen, damit ihre Gesinnungsfreunde dort am 26. Mai eine deftige Niederlage im Volksbegehren erleiden.

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 BeitragVerfasst: So 31. Mär 2019, 18:34   
Rennleitung

Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
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Der Rennsport ist bemüht, seine Veranstaltungen am Leben zu erhalten. Das macht er weitestgehend mit Eigenmitteln, wie die Diskussionen um z.B. Baden Baden zeigen. 550.000 Euro soll es geben, und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es wurden ja bereits aus Töpfen des Sports die Fälle Mülheim und Neuss speziell bezuschusst. Immerhin, alle diese Bahnen veranstalten, was in diesen mageren Zeiten keine Selbstverständlichkeit ist.

Es gibt aber auch Fälle wie Bremen, in denen nicht bekannt ist, ob und wie der Rennsport insgesamt bereit ist, eine mögliche Neueröffnung finanziell zu begleiten, sollte das politisch in Bremen möglich werden. Was man aber weiß ist, daß Frankfurt ganz sicher nicht mehr veranstalten wird. Und daß der Rennsport die Bemühungen um den Erhalt der Rennbahn vor Ort mit mindestens 25.000 Euro bezuschusst hat, möglicherweise sogar mit max. 100.000 Euro. 75.000 Euro Gerichtskosten hat das DVR an die Gerichtskasse via Rennclub geleistet, und nachdem der Prozeß in allen Instanzen zunehmend absehbar verloren wurde, kann man davon ausgehen, daß von den 75.000 nicht mehr viel übrig sein wird, wenn die Kostenentscheidung gefallen ist. Die Geschäftsführung des DVR hat im Jahre 2017 diesen Zuschuß als „von Mitgliedern des Vorstands des Frankfurter Renn-Klubs von 2010 e.V. verbürgt“ bezeichnet. Davon ist jetzt keine Rede mehr. Manchmal ist jetzt die Rede von Vereinbarungen, und im Protokoll der Vorstandssitzung des DRV ist auch davon keine Rede mehr. Es ist also gut möglich, daß der Rennsport allgemein auf diesen Kosten sitzen bleibt.

Wenn man sich die Äußerungen des BGH ansieht, dann fällt auf, daß selbst der Frankfurter Renn-Klub in seinem eigenem Vortrag vor dem BGH eingeräumt hat, überhaupt keine Mittel für eine Inbetriebnahme der Rennbahn zu haben, sollte es zu einem obsiegenden Urteil kommen. Die ganze Irrfahrt durch die Instanzen LG, OLG und BGH war also von vornherein eine Scharade. Das hat man oder das wollte man in Köln offenbar nicht sehen, jedenfalls hat man nicht eingegriffen, sondern gezahlt und still gehalten.

Der Rennsport kann sich solche Eskapaden nicht mehr leisten. Wenn Bahnen bezuschusst werden, dann muß ein Minimum an Aufsicht über die Mittelverwendung her. Sonst laufen die wenigen Besitzer und Züchter auch noch weg. Denn deren Geld ist es in der Hauptsache, welches den Rennsport am Leben erhält.


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