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Kein Rheingold, sondern Altmetall

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 BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2019, 19:45   
Rennleitung

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du warst,
bist und bleibst ein arschloch. gut so ???


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 BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2019, 20:02   
Rennleitung
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:lol: :lol: :lol:


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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 09:17   
Rennleitung
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Racingman hat geschrieben:
Ich möchte aus dem oben erwähnten Buch „Freizeit für Kumpel und Könige“ zitieren, das 1972 im Eigenverlag des Direktoriums erschien. Ein tolles Buch, das Fachbeiträge unterschiedlicher Autoren zu verschiedenen Themen enthält. Und das Witzige daran ist, dass manche (hier im Forum verrissenen) Ideen des Totalreformers Racingman damals schon von dem weitsichtigen Unternehmer Walther J. Jacobs propagiert wurden. Zitat Jacobs senior: „Eine weitere kommerzielle Ausnutzung der Großbahnen ist denkbar und sicherlich auch erforderlich. Hier denke ich insbesondere an erweiterte Restauration für die Stimulanz und Motivation des Publikums. Hotels, Schwimmbäder, Eisbahnen und Autokinos würden weiteren finanziellen Rückhalt bieten. Die Rennbahn als Freizeitzentrum einer Großstadt wird das Publikum ansprechen und aufnehmen, das sie für ihr Fortbestehen braucht.“ Man sieht, bereits vor einem halben Jahrhundert gab es kluge Leute im deutschen Galopprennsport, die wussten, wohin es gehen muss. Leider gab es auch mehr als genug Bremser.

Hier im Forum geht nichts verloren. Meines Wissens haben sie hier nie auch nur einen einzigen konkreten Vorschlag gemacht. Stattdessen immer dieses Strukturreform-Gefasel, Zentralisierung, Marktforschung und die fast schon legendäre Dissertation von Janina Müller. Ja einmal haben sie davon geschwasselt "ein halbes Dutzend Premiumbahnen zu multifunktionalen Freizeitstätten" umzubauen. Solche Konzepte sind beim legendären Space Park Bremen oder am Nürburg-Ring. In diesen beiden Projekten wurden hunderte von Millionen Euros an Steuergeldern versenkt. Wenn so etwas nicht einmal bei einer Motorsport-Ikone wie der "Grünen Hölle" nicht klappt, wie soll so etwas bei einer Rennbahn funktionieren. Der Galoppsport kann sich so ein Debakel nicht leisten. In stark abgeschwächter Form wurde so ein Konzept schrittweise in Hannover längst umgesetzt und von anderen Rennbahnen teilweise übernommen. Auch das wiederholt angemahnte "Customer Relation Management" ist, soweit es sinnvoll ist, in Hannover, in Köln und in abgeschwächter Form auf anderen Bahnen längst umgesetzt. Dann gibt es sinnvolle und sehr lobenswerte Einzelaktivitäten wie z.B. die Vor- und Nachschauen zu Renntagen von Andreas Wöhler, die dann auch von Peter Schiergen aufgegriffen wurden. Es wird allerhand gemacht und ausprobiert, ohne große Risiken einzugehen. Wovor man nur warnen kann, sind Znetralisierung und "große Investitionen" - genau die Dinge, die sie immer wieder einfordern.

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Deutsches Derby 2016
Bilder der Derby-Teilnehmer 2016


Zuletzt geändert von kassandro am Mi 6. Feb 2019, 12:03, insgesamt 2-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 11:50   
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Ich finde es wahnsinnig ermüdend in diesem Forum, dass man Dinge immer mehrfach erklären soll, weil einige Leute sie entweder intellektuell nicht begriffen haben oder sie altersbedingt nur noch bruchstückhaft oder sogar falsch erinnern. Stattdessen zitiere ich lieber noch mal den großen Walther Jacobs, der im DVR-Buch 1972 schon das propagiert hat, was ich seit zwanzig Jahren in ähnlicher Form vertrete:
„Was für die Verflechtung auf breiter europäischer Basis gesagt werden kann, wird sich zukünftig auch im deutschen Rennsport abzeichnen. In etwa 30 Jahren wird sich eine Konzentration auf deutsche Großbahnen ergeben haben, von denen im Westen vielleicht nur drei, im Süden etwa zwei und im Norden wohl ebenfalls nur zwei Bahnen wirtschaftlich existenzfähig arbeiten werden. Die Überalterung unserer Galopprennbahnen ist mittlerweile soweit fortgeschritten – man denke hier insbesondere an die Tribünen aus dem vergangenen Jahrhundert und den damit verbundenen Service –, daß hier nur finanzstarke Rennvereine mittel- und langfristig Abhilfe schaffen können. … Vielleicht wird es in einigen Jahrzehnten neben gesunden, wirtschaftlich geführten Rennvereinen auch Gesellschaften geben, die gewinnorientiert ausgerichtet und betrieben werden. … Der Führungsnachwuchs der Rennvereine wird sich vermehrt aus Managern und Betriebswirtschaftlern zusammensetzen müssen, die leistungsbezogen denken und aus Ideen Konzepte und Ziele erarbeiten und vor allem verwirklichen können. Die Vielseitigkeit dieses Berufes sollte genügend junge, fleißige und noch zu begeisternde Kräfte interessieren. Neben den zu erwartenden großen Rennplätzen wird es kleine Plätze geben müssen, die dem Leistungsgrad der Pferde entsprechend kleinere und geringer dotierte Rennen ausschreiben und damit insbesondere unserem Reiternachwuchs eine Chance einräumen.“


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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 12:26   
Rennleitung

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abschreiben ist keine große intellektuelle leistung, herr racingman. speziell aus einem büchlein aus 1972. herr jacobs kannte kein internet und keine maltabuden, die steuerbeschiß zum geschäftsmodell gemacht haben. und die benanten "kleinen bahnen" waren vielerorts die b-rennbahnen, die ja auch von den direktoriumshirnis gekillt wurden. und was ihre "altersbedingt bruchstückhafte erinnerung" anbetrifft, die jugend ist nicht immer und überall bessser. hitler hatte das jüngste deutsche kabinett. zum beispiel ...


Zuletzt geändert von manto am Mi 6. Feb 2019, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 13:23   
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Ich meine, es muss darum gehen, jüngere Semester in der Altersgruppe 25 bis 40 Jahre für Führungsaufgaben im Turf fit zu machen. Etwa so der Typ Mike Wrulich, der neue Geschäftsführer in Hoppe. Mitte Dreißig, gelernter Betriebswirt, erfahrener Sportvermarkter – das passt, jedenfalls in der Theorie. Er soll das Alltagsgeschäft wuppen, während Direktor Hoeck strategisch den non-turf-Bereich entwickeln soll. Aus meiner Sicht die richtige Strategie, denn der deutsche Galopprennsport wird nur durch eine Quersubventionierung mit turffremden Aktivitäten überleben können. Das will Hoppe jetzt anscheinend probieren. Früher hatte Schöningh mit den Geschäftsführern von Mutius und Buchner jahrelang auf das Rennsportgeschäft gesetzt und damit wertvolle Zeit und Geld verschenkt. Dann hat er, ziemlich spät, gemerkt, dass man mit Pferdewetten in Deutschland keinen Blumentopf mehr gewinnen kann, und hat das Ruder um 180 Grad herumgeworfen und setzt nun mit dem turffremden Duo Hoeck/Wrulich auf das Geschäft jenseits des Galopps. Die einzige Chance. Ich befürchte nur, dass das alles „too little and too late“ ist. Zehn Millionen für ein paar Bauprojekte (welche?) erscheint arg wenig. Hoffentlich geht dem Schöningh nicht vorher das Geld oder die Motivation aus.


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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 15:04   
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Beiträge: 37
Racingman hat geschrieben:
Ich finde es wahnsinnig ermüdend in diesem Forum, dass man Dinge immer mehrfach erklären soll, weil einige Leute sie entweder intellektuell nicht begriffen haben oder sie altersbedingt nur noch bruchstückhaft oder sogar falsch erinnern. Stattdessen zitiere ich lieber noch mal den großen Walther Jacobs, der im DVR-Buch 1972 schon das propagiert hat, was ich seit zwanzig Jahren in ähnlicher Form vertrete:
„Was für die Verflechtung auf breiter europäischer Basis gesagt werden kann, wird sich zukünftig auch im deutschen Rennsport abzeichnen. In etwa 30 Jahren wird sich eine Konzentration auf deutsche Großbahnen ergeben haben, von denen im Westen vielleicht nur drei, im Süden etwa zwei und im Norden wohl ebenfalls nur zwei Bahnen wirtschaftlich existenzfähig arbeiten werden. Die Überalterung unserer Galopprennbahnen ist mittlerweile soweit fortgeschritten – man denke hier insbesondere an die Tribünen aus dem vergangenen Jahrhundert und den damit verbundenen Service –, daß hier nur finanzstarke Rennvereine mittel- und langfristig Abhilfe schaffen können. … Vielleicht wird es in einigen Jahrzehnten neben gesunden, wirtschaftlich geführten Rennvereinen auch Gesellschaften geben, die gewinnorientiert ausgerichtet und betrieben werden. … Der Führungsnachwuchs der Rennvereine wird sich vermehrt aus Managern und Betriebswirtschaftlern zusammensetzen müssen, die leistungsbezogen denken und aus Ideen Konzepte und Ziele erarbeiten und vor allem verwirklichen können. Die Vielseitigkeit dieses Berufes sollte genügend junge, fleißige und noch zu begeisternde Kräfte interessieren. Neben den zu erwartenden großen Rennplätzen wird es kleine Plätze geben müssen, die dem Leistungsgrad der Pferde entsprechend kleinere und geringer dotierte Rennen ausschreiben und damit insbesondere unserem Reiternachwuchs eine Chance einräumen.“


@Racingman
Es ist alles richtig was der weise Herr Jacobs da sagt und die Gesamtproblematik wurde auch schon lange erkannt. Das größte Problem ist, dass es diese gewünschten Personen offenbar nicht gibt. Dies gilt für die Galopper ebenso wie für die Traber...
Seitdem das Wort "professionelle Vermarktung" im Rennsport auftauchte, was man vermehrt bereits in Anfang der 80ger Jahre hörte, ging es stetig immer schneller bergab.
Zahlreiche Versuche in vielfältiger Form beim Galopp und Trab hatte es ja bereits gegeben, die sämtlich gescheitert sind und eben auch viel Geld gekostet haben. Die amtierenden Personen gaben und geben auch heute noch diese Verantwortung und damit auch die Erwartungshaltung des Gesamtsportes an diese "EXtra dafür bezahlten Personen" ab. Da diese in der Regel ja auch bislang gescheitert sind, verweisen unsere Führungskräfte eben auf die Personen und sind damit raus und es scheint sehr wahrscheinlich, dass es auch so weitergeht.....
und wenn wir ehrlich sind,so kennen weder Sie noch ich oder die User hier das "Zauberwort" um eine Umkehr in der Außenbetrachtung auf den Rennsport in der breiten Öffentlichkeit zu erreichen.
Vielmehr sind es wohl eine Anzahl kleiner Stellschrauben an denen die Veranstalter der Rennen und der Renn u. Bildvermarkter für eine Änderung der Tendenz hin zum Besseren schrauben könnten.
Nur welche wären das.


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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 15:49   
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Meine Strategie hat im deutschen Turf keine Realisierungschance, weil niemand willens ist, richtig Geld in die Hand zu nehmen. Das Problem ist nur: Niemand hat eine alternative Strategie, sondern jeder macht einfach so weiter wie immer. Und was Doktor Rheingold macht, ist, dem Patienten DVR ein schickes Pflaster aufzukleben, ohne aber die zu Grunde liegende Krankheit zu behandeln.

In diesem ZEIT-Artikel aus dem Mai 2018
https://www.zeit.de/sport/2018-05/galop ... oppegarten
meint der DVR-Vogel zum Thema Hoppegarten:
„Berlin ist ein schönes Beispiel, wo Privatpersonen die Anlage zu ihrem Wohnzimmer gemacht haben. Das ist für den Sport schön, aber das ist keine gesunde Entwicklung", sagt der DVR-Geschäftsführer Vogel. (Zitat Ende)

Eine Wirtschaftsbranche (und das ist der Turf noch), die intern derart uneinig über die Strategie ist, hat wenig Chancen, draußen neue Kunden zu gewinnen.


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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 18:23   
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Registriert: Di 18. Sep 2018, 18:59
Beiträge: 66
Racingman hat geschrieben:
Meine Strategie hat im deutschen Turf keine Realisierungschance, weil niemand willens ist, richtig Geld in die Hand zu nehmen. Das Problem ist nur: Niemand hat eine alternative Strategie, sondern jeder macht einfach so weiter wie immer. Und was Doktor Rheingold macht, ist, dem Patienten DVR ein schickes Pflaster aufzukleben, ohne aber die zu Grunde liegende Krankheit zu behandeln.

In diesem ZEIT-Artikel aus dem Mai 2018
https://www.zeit.de/sport/2018-05/galop ... oppegarten
meint der DVR-Vogel zum Thema Hoppegarten:
„Berlin ist ein schönes Beispiel, wo Privatpersonen die Anlage zu ihrem Wohnzimmer gemacht haben. Das ist für den Sport schön, aber das ist keine gesunde Entwicklung", sagt der DVR-Geschäftsführer Vogel. (Zitat Ende)

Eine Wirtschaftsbranche (und das ist der Turf noch), die intern derart uneinig über die Strategie ist, hat wenig Chancen, draußen neue Kunden zu gewinnen.



Uhhh... der gute Herr Vogel äußert sich. Eigentlich will man von diesem Mann nur eines hören : ich verabschiede mich komplett aus dem Rennsport

_________________
Weniger kann mehr sein


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 BeitragVerfasst: Mi 6. Feb 2019, 19:57   
Rennleitung

Registriert: Fr 28. Jan 2011, 08:26
Beiträge: 242
Das wird in den nächsten drei Jahren aber nicht passieren.


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 BeitragVerfasst: So 10. Feb 2019, 10:56   
Rennleitung

Registriert: So 15. Apr 2018, 08:29
Beiträge: 106
Das DRV hat nun also eine Agentur beauftragt, dazu diverses Personal eingestellt, um das Thema PR und Marketing zu bearbeiten. Wie immer Zielgruppenorientiert, was sonst. Wer soll womit mit was und welchem Ziel beworben werden. Weiß der Auftraggeber eigentlich selbst, was er da will? Kennt der Auftraggeber sein Produkt? Ich habe ganz deutlich das Gefühl, daß weder der neue Präsident noch die neuen Manager wissen, was das Produkt ausmacht, und Rheingold weiß es evident auch nicht. Mag sein, Herr Vogel weiß was, aber der ist in byzantinische Strukturen verwickelt, die um Täuschen und Wegducken kreisen.

Was seit Jahren das Bild des Sports bestimmt, ist seine schiefe Selbstwahrnehmung in den wandelnden Zeiten. Als wenn die Zeit stehen geblieben wäre, für immer verhaftet in der Baronin und dem Kaffeemann aus Bremen, blind für die Öffentlichkeit und die politischen Strukturen und die fortschreitende Kritik an Methoden des Rennsports wie z.B. der Peitsche. Das Bild wird weiter bestimmt durch die Bearbeitung der Politik wegen der Wetterei, obwohl alle Zahlen seit Jahr und Tag beweisen, daß 2/3 des Gesamtbudgets von den Besitzern gestemmt wird, und nicht von den Wettern und den Sponsoren und den Eintrittsgeldern. Ja, es wäre schön, wenn diese Gruppen mehr dazu täten, aber an der Grundkonstellation ändert das wenig. Das Problem ist der Nachwuchs bei den Besitzern. Das ist das Grundübel. Das muß adressiert werden.

Es werden also einerseits die Besitzer nicht als überragende Zielgruppe definiert, und andererseits die Rahmenbedingungen der Zeiten nicht wahrgenommen. German Racing und Facebook ganz nett oder auch nicht – je nach Geschmack – , aber nur Pillepalle in der ganzen Gemengelage, Pappkameraden wenn man so will. Wichtiger wäre eine veränderte Attitüde gegenüber der Gesellschaft, weniger gockelhaft und großkotzig, stattdessen demütiger gegenüber den Kommunen, die seit Jahr und Tag durch Steuernachlässe und günstige Pachtverträge mitmachen. Ich sage nur Bremen und Hamburg. Irgendwann bricht das Band der Solidarität, und Nachfolgende können nicht mehr kitten, was schnöselige Vorgänger angerichtet haben. Die Gesellschaft schreitet fort, nach vorne, und nicht nach hinten. Zeitreisen gibt es nur in der Erinnerung, und da haben sie ihren berechtigten Platz.


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 BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 10:00   
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Registriert: Fr 30. Jun 2017, 15:44
Beiträge: 37
Gute Nachrichten auch für die Traber:
https://www.mein-trabrennsport.de/Info/ ... ennvereine


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 BeitragVerfasst: Mi 13. Feb 2019, 10:47   
Rennleitung

Registriert: Fr 19. Nov 2010, 21:54
Beiträge: 8060
Wohnort: münchen
für die galopper. köl, iffeze und berlin ...


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